Elektroroller machen Spaß und sind praktisch. Wie bei anderen Fahrzeugen ist jedoch auch bei Elektrorollern Vorsicht geboten, um Schäden und damit verbundene hohe Reparatur- und Wartungskosten zu vermeiden. Akkus und Motoren sind die häufigsten Ursachen für Ausfälle. Rollermotoren halten in der Regel zwei bis drei Jahre, doch mangelnde Wartung kann einen vorzeitigen Austausch erforderlich machen.

Die geländegängigen Elektroroller von TODIMART verfügen über einen Geschwindigkeitsregler, der eine maximale Ausgangsleistung von 2000 W liefert und gleichzeitig die Fahreigenschaften des Rollers aufrechterhält.
Bevor Sie sich für einen Elektroroller entscheiden, sollten Sie sich mit dessen Funktionen vertraut machen, um unnötige Schäden zu vermeiden und die Leistung zu optimieren. Dieser Artikel erklärt die Funktionsweise von Doppelnabenmotoren und wie man diese im Schadensfall repariert.
Elektroroller mit zwei Motoren
Wie funktionieren Doppelnabenmotoren bei Elektrorollern?
Elektroroller mit Doppelnabenantrieb für Erwachsene verfügen über je einen Motor an jedem Rad. Beim Starten eines solchen Rollers läuft zuerst der Hinterradmotor an; der Vorderradmotor muss erst durch Drücken der Dual-Mode-Taste aktiviert werden.
Elektroroller mit zwei Motoren bieten Fahrspaß und hohe Effizienz. Diese Roller sind speziell für schwerere Erwachsene konzipiert und bieten dank ihrer zwei Motoren (einer pro Rad) eine größere Reichweite als andere Modelle. Mit einer Reichweite von bis zu 96 Kilometern pro Akkuladung eignen sie sich ideal für längere Fahrten.
Darüber hinaus sind sie mit zwei Akkus ausgestattet, die einzeln oder gleichzeitig geladen werden können. Sie sind außerdem einfach zu fahren und zu steuern und bieten mehrere Geschwindigkeitsstufen zur individuellen Anpassung des Fahrerlebnisses.

Was gilt als unsachgemäßes Fahren mit einem Elektroroller?
Falsches Fahren kann gefährlich sein und Ihren Gelände-Elektroroller beschädigen.
Fahren Sie mit Ihrem schnellsten Elektroroller bergauf und bergab, vermeiden Sie aber längere Anstiege. Diese belasten den Akku unnötig und können ihn sogar beschädigen. Verlangsamen Sie vor Stoppschildern immer Ihre Geschwindigkeit, bevor Sie sicher weiterfahren können. Fahren Sie anschließend langsam, bis Sie wieder sicher beschleunigen können. So vermeiden Sie eine zusätzliche Belastung des Motors.
Fahren Sie außerdem nicht auf Straßen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von über 30 km/h – dies ist ebenfalls verboten, insbesondere in der Nähe anderer Fahrzeuge. Eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit für einen Elektroroller überlastet den Motor. Fahren Sie auch nicht auf Gehwegen, da dies sowohl verboten als auch gefährlich ist und dazu führen kann, dass der Roller weiterfährt, plötzlich anhält oder sogar einen Unfall verursacht.
Fehlersuche am Motor eines Elektrorollers
Elektromotoren von Elektrorollern lassen sich reparieren. Hier finden Sie einige Lösungsansätze, falls der Motor eines Gelände-Elektrorollers nicht anspringt.

Motor prüfen
Überprüfen Sie die Verkabelung und die Anschlüsse auf lose oder getrennte Drähte. Ziehen Sie jeden Draht und jeden Anschluss vorsichtig fest, um ein Lösen zu verhindern. Überprüfen Sie anschließend alle mit dem Motor verbundenen Drähte und Anschlüsse. Achten Sie auf ungewöhnliche Gerüche am Motor, am Drehzahlregler und an anderen elektrischen Bauteilen. Ein ungewöhnlicher Geruch deutet auf eine Überhitzung der Spule und einen defekten Drehzahlregler hin. Wenn die Kunststoffisolierung der Magnetwicklungen schmilzt, fällt die Kurzschlussschutzfunktion des Motors aus. In diesem Fall muss der Motor möglicherweise umgehend ausgetauscht werden.
Überprüfen Sie Akku und Ladegerät.
Ohne Akku lässt sich ein Elektroroller mit zwei Motoren nicht starten oder fahren. Sollte der Motor Ihres Rollers also nicht funktionieren, überprüfen Sie den Akku. Extreme Belastungen oder anstrengende Fahrweise können den Akku beschädigen und zum Ausfall des Motors führen. Dazu gehören beispielsweise Stuntfahren, extremes Fahren sowie Fahrten auf Wasser oder unwegsamem Gelände.
Wie lässt sich ein Ausfall des Elektrorollermotors verhindern?
Als Pendler, der einen E-Scooter nutzt, sollten Sie einige Wartungs- und Pflegetipps kennen, um den Motor in gutem Zustand zu halten. Hier sind einige Tipps, um einen Motorausfall zu vermeiden:
1. Hohe Temperaturen oder hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden
Es empfiehlt sich, Ihren E-Scooter in einer mäßig warmen Umgebung zu lagern. Zu viel Hitze kann zu einer Überhitzung des Motors und damit zu einem Defekt führen. Es ist außerdem wichtig, den Scooter trocken und sauber zu halten, da Staub in den Motor eindringen und ihn beschädigen kann.
2. Wärmeableitung
Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Lagerung von E-Scootern für Erwachsene ist die Wärmeableitung. Fehlen Lüftungsschlitze an der Seite des Motors, kann die Wärme nicht effektiv abgeführt werden. Dies kann zu Überhitzung und Motorausfall führen.
3. Vermeiden Sie häufiges Anfahren und Bremsen.
Um einen Motorausfall Ihres E-Scooters zu vermeiden, sollten Sie häufiges Bremsen und Anfahren vermeiden. Beim Bremsen und Anfahren läuft der Motor mit hoher Drehzahl, verbraucht mehr Energie und entlädt den Akku zu schnell. Dadurch kann der Motor überhitzen und ausfallen. Um dies zu verhindern, fahren Sie mit dem Scooter normal und vermeiden Sie häufiges Bremsen und Anfahren.
Fazit : Elektromotoren von Elektrorollern halten in der Regel 3 bis 5 Jahre problemlos. Ihre Lebensdauer hängt von Design, Modell und Wartung ab. Unsachgemäße Fahrweise kann den Motor jedoch beschädigen und seine Lebensdauer verkürzen. Treffen Sie daher geeignete Vorkehrungen, um Schäden an Ihrem Elektroroller zu vermeiden und seine Lebensdauer zu verlängern. Für optimale Fahreigenschaften empfehlen wir Ihnen, sich noch heute für einen Elektroroller von TODIMART zu entscheiden. Diese sind mit langlebigen Akkus und effizienten Motoren ausgestattet.